
American Express Business Gold Card
Charge-Karte mit 175 Euro Jahresentgelt ab dem zweiten Jahr und bis zu 99 Zusatzkarten.
Charge · Grundgebühr 175,00 €
Firmenkreditkarten im Datenvergleich
Datenvergleich, Stand Oktober 2026
Der Datenvergleich enthält 46 Firmenkreditkarten von 26 Anbietern. Für 42 Karten ist eine Grundgebühr veröffentlicht: Der Median liegt bei 80 € pro Jahr, die Spanne reicht von 0 bis 850 €. Das Fremdwährungsentgelt, soweit belegt, liegt im Median bei 1,5 %.

Charge CardDebitkarteRevolving CreditCorporate CardPurchasing CardFremdwährungsgebührInterchange3-D SecurePSD2Starke KundenauthentifizierungChargebackAcquirerIssuerKreditrahmenZahlungszielSollzinsEffektiver JahreszinsZusatzkarte

Charge-Karte mit 175 Euro Jahresentgelt ab dem zweiten Jahr und bis zu 99 Zusatzkarten.
Charge · Grundgebühr 175,00 €

Metallkarte mit 850 Euro Jahresentgelt, Lounge-Zugang und Zahlungsziel bis 58 Tage.
Charge · Grundgebühr 850,00 €

Revolving-Karte mit Meilen, 5,50 Euro monatlich und Teilzahlung zu 10,30 Prozent Sollzins.
Revolving · Grundgebühr 66,00 €

Revolving-Karte mit 138 Euro Jahrespreis und zwei Abhebungen pro Jahr im Ausland ohne Transaktionsentgelt.
Revolving · Grundgebühr 138,00 €

Charge-Karte der Commerzbank für 34,90 Euro pro Jahr, nur mit Geschäftskonto.
Charge · Grundgebühr 34,90 €

Charge-Karte mit 79,90 Euro Jahrespreis, Rückvergütung und Reiseversicherungen, Datenstand 2023.
Charge · Grundgebühr 79,90 €
Eine Firmenkreditkarte trennt betriebliche Ausgaben von privaten Konten und macht Abrechnungen nachvollziehbar. Welche Karte zu einem Unternehmen passt, hängt vor allem vom Kartentyp ab: Im Vergleich stehen 19 Charge-Karten mit gesammelter Monatsabrechnung, 12 Debitkarten mit sofortiger Belastung und 4 Revolving-Karten mit Teilzahlungsoption. Bei 11 Karten ist der Typ beim Anbieter nicht eindeutig belegt.
Die Karten stammen von Banken, Fintechs, Ausgabenmanagement-Plattformen, Kartenherausgebern und Co-Branding-Partnern. Die Liste ist alphabetisch sortiert, es gibt kein Ranking und keine Testsieger. Jede Kartenseite zeigt, woher die Angaben stammen und für welchen Monat sie zuletzt geprüft wurden.
Zwei Hinweise zur Lesart: Die „Grundgebühr pro Jahr“ ist bei Banken die Jahresgebühr der Karte, bei Fintechs der Jahrespreis des Konto- oder Kartentarifs, teils netto zuzüglich Umsatzsteuer. Das steht im Hinweis je Karte. Vier Karten haben keinen veröffentlichten Preis und stehen als „auf Anfrage“.
Die Angaben stammen aus den Preis- und Leistungsverzeichnissen sowie den Preisseiten der Anbieter und werden je Karte mit einer zweiten Fundstelle abgeglichen. Leere Felder bedeuten „beim Anbieter nicht belegt“, nicht „kostenlos“. Details stehen unter Datenquellen und Methodik.
Woher die Angaben stammen
Stand: 2026-10
Kontrolliert am 26. Oktober 2026
Bei einer Charge-Karte werden alle Umsätze gesammelt und einmal pro Abrechnungszeitraum vom Konto eingezogen, daraus ergibt sich ein Zahlungsziel. Eine Debitkarte belastet das Konto sofort, es gibt kein Zahlungsziel. Eine Revolving-Karte erlaubt zusätzlich Teilzahlung gegen Sollzinsen. Im Vergleich stehen 19 Charge-, 12 Debit- und 4 Revolving-Karten, bei 11 ist der Typ nicht belegt.
Das hängt von den Kartenbedingungen ab. Für Verbraucher begrenzt das Gesetz die Haftung bei nicht autorisierten Zahlungen auf 50 Euro, vorbehaltlich grober Fahrlässigkeit (Quelle). Ist der Zahlungsdienstnutzer kein Verbraucher, dürfen die Parteien diese Regeln ganz oder teilweise abbedingen (Quelle). Unternehmen sollten deshalb die Haftungsklauseln der jeweiligen Kartenbedingungen lesen.
Im Datenstand Oktober 2026 haben 4 der 42 Karten mit veröffentlichtem Preis eine Grundgebühr von 0 €. Das bedeutet nicht, dass die Nutzung kostenlos ist: Fremdwährungsentgelt, Bargeldgebühren, Zusatzkarten oder kostenpflichtige Konto-Funktionen können je nach Anbieter anfallen. Prüfen Sie die Gebühren je Karte auf der Kartenseite.
Das ist bei vielen Anbietern möglich, die Bedingungen unterscheiden sich aber. Zusatzkarten sind je nach Karte inklusive oder kosten extra, Ausgabenmanagement-Plattformen arbeiten mit eigenen Karten je Person oder je Zweck. Das Feld „Zusatzkarten“ auf der Kartenseite zeigt, was der Anbieter dazu angibt. Mehr dazu im Ratgeber Firmenkreditkarte für Mitarbeiter.
Der Datenstand ist Oktober 2026. Jede Karte trägt den Monat ihrer letzten Prüfung, die Daten werden monatlich neu abgeglichen. Preise können sich zwischendurch ändern, maßgeblich ist immer das aktuelle Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. Hinweise auf Abweichungen nehmen wir über die Kontaktseite entgegen.

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